Robotik und Automation reduzieren den Bedarf an typischer Arbeitsleistung.
Auch wenn sich in diesem Zusammenhang neuer Arbeitsbedarf auftut kann man sich leicht vorstellen, dass uns die Arbeit (zumindest für einige von uns) ausgeht.
Die üblichen Bedrohungsszenarien sind hier schnell aufgezeigt (Arbeitslosigkeit, Ungerechtigkeit, totalitäres Regime, …). Aber interessant ist in diesem Zusammenhang auch ein Szenario, das Benedikt Herles zeichnet, der den geringeren Bedarf an Arbeitsleistung in klassischen Bereichen verbindet mit dem Bedarf an Arbeitskräften im Sozialen Bereich und der Disksussion um das Grundeinkommen. Sein Vorschlag ist ein bedingtes Grundeinkommen, das an Engagement im Sozialen gebunden ist. Sein Vorschlag geht auch auf die Finanzierungsansätze dazu ein. Mehr dazu in einem Gespräch mit ihm.
Einen weniger radikalen Ansatz verfolgt eine Beratungsgesellschaft in Bielefeld mit einer 25 Stundenwoche (bei vollem Gehalt). Hier geht es allerdings um maximale Effizienz in den 5 Stunden und das Vermeiden von Störungen.
Bevor Ihr aber nun an Eure Arbeit geht erstmal raus aus den Betten und das neunzehnte Türchen öffnen!
