Bei all den Festtagsessen bietet es sich an, den Körper und seine Veränderungen unter Kontrolle zu halten. Auch hierzu gibt es einen Trend, der allerdings nicht nur die Festtage mit ihren üblichen Konsequenzen im Fokus hat.
Unter dem Begriff Selbstvermessung (Quantified Self) versteht man die systematische Erfassung von Umgebungs- und Körperdaten um sich, in der Regel gesundheitlich oder sportlich, weiterzuentwickeln.
Ein Gradmesser der Verbreitung von solchen technologiegetriebenen Trends ist für mich immer das Angebot der Discounter. Ich habe vor Weihnachten ein Prospekt gefunden, bei dem ein Discounter eine Serie von Geräten (Fitnessarmband, Waage, Fieberthermometer, Pulsmesser und Blutdruckmessgerät) anbietet, die allesamt mit einer App verbunden werden können und die Daten zentral aufbereiten kann. (eist funktionieren diese ersten Angebot enicht gut, aber sie geben einem eine konkrete Vorstellung davon, was geht (und was eher nicht).
Bei Neujahrsvorsätzen zur Gesundheit bietet es sich ja dann an, das einmal auszuprobieren. (Hilft vermutlich aber nicht, den Vorsatz langfristig beizubehalten …)
